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Firewall in der Sicherheitssoftware deaktivieren

In diesem Artikel erfahren Sie am Beispiel von Norton 360, wie Sie Ihre Firewall in der Sicherheitssoftware testweise deaktivieren können.

Die Firewall in der Sicherheitssoftware kann unter Umständen den Zugriff auf das Internet, einzelne Internetseiten oder Ihr 1&1 DSL-Modem blockieren. Indem Sie die Firewall kurzzeitig ausschalten, können Sie prüfen, ob diese als Ursache für ein Problem in Frage kommt.

Bitte beachten Sie:
Je nach eingesetzter Sicherheitssoftware kann die Vorgehensweise zur Deaktivierung der Firewall variieren. Dieser Artikel beschreibt eine bei vielen Sicherheitsprogrammen übliche Vorgehensweise.
Schritt 1
In der Windows-Taskleiste befinden sich die Symbole der aktuell laufender Programme. Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Symbole, um weitere Informationen zu dem jeweiligen Programm zu erhalten. Auf diese Weise können Sie das Programmsymbol Ihrer Sicherheitssoftware finden.
Beispiel Norton 360: Programmsymbol
Beispiel Norton 360: Programmsymbol
Schritt 2
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol Ihrer Sicherheitssoftware. Es erscheint ein Menü, in dem Sie eine Option zur Deaktivierung der Firewall finden. Wählen Sie diese Option bitte aus.
Beispiel Norton 360: Firewall deaktivieren
Beispiel Norton 360: Firewall deaktivieren
Schritt 3
Je nach Sicherheitssoftware wird abgefragt, wie lange die Firewall deaktiviert bleiben soll. Wählen Sie den gewünschten Zeitraum aus.
Beispiel Norton 360: Zeitraum für Deaktivierung
Beispiel Norton 360: Zeitraum für Deaktivierung
Schritt 4
Falls Sie keine Abfrage nach einem Zeitraum erhalten oder die Firewall bereits vorher wieder aktivieren möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol Ihrer Sicherheitssoftware. Im nun geöffneten Menü wählen Sie die Option zur Aktivierung der Firewall.
Beispiel Norton 360: Firewall aktivieren
Beispiel Norton 360: Firewall aktivieren